Du hast Deine Bachelor- oder Masterarbeit fast fertig? Dann ist es nun an der Zeit, diese korrigieren oder lektorieren zu lassen. Es lohnt sich, da Du zwar Profi in Deinem Fachgebiet bist, aber nach wochenlanger Beschäftigung mit Deiner Arbeit bestimmt nicht mehr den nötigen Abstand dazu besitzt.

Das leistet ein Korrekturservice

Bei einem Korrektorat werden Orthographie und Rechtschreibung Deiner Bachelor- oder Masterarbeit untersucht. Es wird geprüft, ob alle Kommas an der richtigen Stelle sitzen, ob alle Regeln der Groß- und Kleinschreibung beachtet wurden und ob sich Tippfehler eingeschlichen haben.

Dies alles geht weit über die Rechtschreib- und Grammatikprüfung hinaus, die Du in Deinem Textprogramm findest. Ein professionelles Korrektorat untersucht Satz für Satz Deine Arbeit und verbessert dabei alles, was nicht stimmt. Eine Korrektursoftware findet erfahrungsgemäß nur 10 Prozent, die übrigen 90 Prozent der Fehler müssen durch einen Textprofi eliminiert werden.

Bei einem Korrektorat geht es um die reine Fehlerbeseitigung, das Lektorat führt noch einen Schritt weiter. Dabei wird untersucht, ob die einzelnen Sätze und Abschnitte schlüssig ineinander übergehen, ob die Sätze gut lesbar und nicht verschachtelt sind und ob sich der berühmte rote Faden durch die gesamte Arbeit zieht. Ein wissenschaftliches Lektorat unterstützt Dich also dabei, Deine Arbeit stilistisch zu optimieren.

Es kann vorkommen, dass die Schwächen im Schreibstil oder die Fehlerdichte in der Arbeit so groß sind, dass es mit einem Lektorat nicht getan ist. Deine Bachelor- oder Masterarbeit komplett umzuschreiben, wäre dann sicherlich sinnvoll. Ein Umschreiben ist übrigens auch dann von Vorteil, wenn Du das Gefühl hast, Dich zu sehr an die Originaltexte gehalten zu haben.

Durch einen Plagiatcheck wird schnell überprüft, ob Fehler und Inkonsistenzen bei der Quellenangabe oder der Zitation bestehen. Denn durch Plagiate können schlechten Noten entstehen, auch wenn das eigentliche Thema gut umgesetzt wurde. Im schlimmsten Fall wird die Arbeit nicht angenommen oder gar der akademischen Titel aberkannt. Um dies zu umgehen, hilft der Plagiatscheck.

Was zeichnet einen guten Anbieter aus?

1. Ein guter Dienstleister für Korrektorat und Lektorat arbeitet mit professionellen Lektoren zusammen. Diese sind entweder erfahrene Sprachwissenschaftler, Experten verschiedener Fachbereiche oder ehemaligen wissenschaftliche Mitarbeiter und Dozenten. Bei fremdsprachigen Texten muss darauf geachtet werden, dass die Bachelor- oder Masterarbeit von den jeweiligen Muttersprachlern lektoriert wird.

2. Ein professioneller Service für Korrekturen und Lektorat gibt Dir mit Deiner verbesserten Arbeit auch ein umfassendes Feedback. Darin sollte enthalten sein, ob Auffälligkeiten bestehen in Bezug auf die Struktur und die Sprache im Allgemeinen, ob der roten Faden erkannt wird und wissenschaftlich korrekt gearbeitet wurde (z.B. Zitierweise oder Quellenangaben).

3. Manchmal muss es schnell gehen, besonders wenn nur noch wenig Zeit zur Verfügung steht, bis der Abgabetermin erreicht ist. Bei professionellen Anbieter kann man in einem solchen Fall ein Express-Lektorat buchen. Dabei wird Deine Arbeit schnell aber dennoch sorgfältig innerhalb von 6, 12 oder 24 Stunden lektoriert.

4. Der richtige Anbieter bietet auch einen Reservierungsservice an, wenn Du jetzt bereits weißt, wann Du Deine Arbeit lektorieren lassen möchtest, Dabei wird speziell für Deine Bachelor- oder Masterarbeit ein Zeitfenster freigehalten. Denn mehrmals im Jahr kommt es vor, dass besonders viele Anfragen für ein Lektorat vorliegen. Mit der Reservierung, die im Übrigen kostenlos sein sollte, kann speziell Deine Arbeit sicher eingeplant werden, quasi als Lektorat auf der Überholspur. Im Übrigen sollte dieser Service flexibel sein: Wenn Du merkst, dass Du doch länger brauchst, solltest Du spätestens drei Tage vor dem geplanten Liefertermin einen neuen Termin buchen können.

Mit einem professionellen Korrekturservice oder einem Lektorat gibst Du Deine Arbeit mit deutlich weniger Fehlern ab, das macht sich natürlich in Deiner Note bemerkbar. Ein Plagiatscheck schützt Dich vor bösen Überraschungen oder gar davor, dass Deine Arbeit nicht angenommen wird. Es lohnt sich also in die Qualität Deiner Arbeit zu investieren. Wenn diese Services nun auch noch günstig sind, wird auch Dein Bankkonto nicht überstrapaziert.

Als Student, der sich selber finanzieren muss, sitzt den meisten das Geld nicht so locker in der Tasche, wie sie es gerne hätten. Da heißt es sparen. Doch wie kann man als Student sparen und sich gleichzeitig ein Smartphone leisten, das den Ansprüchen genügt und mit dem man sich nicht direkt ins Abseits katapultiert?
Hier gibt es viele verschiedene Maßnahmen, um trotz des Faktes, dass man als Student/in generell sparsam bleiben muss, die tollsten Features im Smartphone zu haben.

Du solltest dich über das Preis-Leistungs-Verhältnis informieren
Dies ist wichtig. Was bringt es dir, wenn du das teuerste Smartphone auf dem Markt hast, es aber nicht kann, wonach du eigentlich suchst? Gar nichts, richtig. Also achte darauf, dass du dich ausreichend gut über das bestehende Preis-Leistungs-Verhältnis informierst:

  • Ist die Performance noch zeitgemäß?
  • Werden aktuelle Versionen des Betriebssystems noch unterstützt?
  • Verarbeitung für den Preis angemessen?
  • Wie sieht es mit erforderlichem Speicherplatz und Kamera-Features etc. aus?

Denn nur, weil ein Smartphone sehr teuer ist, bedeutet das nicht automatisch, dass es auch deinen Ansprüchen genügt.

Lies die Testberichte
Einschlägige Magazine geben dir einen objektiven Überblick über alle aktuellen relevanten Smartphones auf dem Markt. Am besten gehst du dir die Geräte in deinem Elektronik-Fachmarkt angucken; du musst sie ja nicht zwingend auch dort kaufen, wenn der Preis dort zu hoch ist. So weißt du, wie sich beispielsweise die Smartphones in der Hand anfühlt und wie du sie beurteilen würdest. Dadurch kannst du so die Meinungen der Magazine mit deiner Meinung abgleichen und weißt deren Einschätzung abzuschätzen. Wir empfehlen in dieser Hinsicht die Toplist von Chip (du kannst nach Preis-Leistung sortieren lassen).

Vergleiche deine Favoriten
Oft werden dir beim näheren Vergleichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen auffallen, anhand derer du schon mal wieder einige Modelle aussortieren kannst. Für solche Vergleiche sind Webseiten wie beispielsweise chip.de sehr hilfreich. Dort werden auch Smartphones getestet, die du vielleicht gar nicht auf dem Schirm hattest, sich aber doch als potentielle Kandidaten für dich herausstellen.

Studentenrabattprogramme
Oft kannst du als Student sparen, wenn du dich als Student ausweisen kannst, indem du an Studentenrabattaktionen teilnimmst. Viele Unis machen es auch auf Basis von Kooperationen möglich, zu Semesterstart als eingetragener Student Geräte (Laptops oder Smartphones, Tablets etc.) stark vergünstigt zu kaufen. Doch du bist natürlich nicht nur auf Studentenrabatte gebunden, auf Verzeichnissen wie Gutscheinpirat finden sich topaktuelle Gutscheincodes für viele große Fachmärkte, mit denen sich zusätzlich sparen lässt. Das gilt natürlich nur für Online-Einkäufe, wobei die Preise dort meist generell günstiger sind, als direkt im Laden.

Mach dir Gedanken, auf was du wirklich wert legst
Was nützt dir der neueste Schnickschnack, wenn du ihn sowieso nicht benutzt? Gar nichts, genau. Sparen kannst du sehr massiv, wenn du genau weißt, welche Features dir an einem Smartphone wichtig sind. Du musst beispielsweise nicht unnötig viel Geld für eine extrem gute Frontkamera ausgeben, wenn du nicht so viele Selfies schießen möchtest. Das wäre einfach überflüssig. Wenn du dir hierüber Gedanken machst, solltest du auch immer daran denken, dass du dein Smartphone ja auch nicht für den Rest deines Lebens nutzen wirst. Also wähle die Features beim Sparen mit Bedacht.

Gut kopiert ist halb gekauft
Oft gibt es Hersteller, die so gut im Kopieren besonderer Features der großen Hersteller sind, dass du mit einem weniger bekannten Modell die gleiche oder teilweise sogar die bessere Ausstattung bei deinem Smartphone bekommst, wenn du weniger bezahlst. Dadurch verzichtest du im Grunde genommen nur darauf, dass auf deinem Smartphone der Name eines bestimmten Herstellers steht. Ein kleiner Auszug an günstigen Brands, die immer wieder gute Testergebnisse erzielen:

  • LG
  • Huawei
  • Honor
  • Motorola
  • Ältere/kleinere Samsung-Modelle

Gebrauchtkauf nicht ausgeschlossen
Eine weitere Variante, um zu sparen ist der Gebrauchtkauf in Internetportalen. Hier muss man zwar vermutlich in den meisten Fällen etwas handwerklich begabt sein, um kleinere defekte Teile auszutauschen, aber das schweißt einen ja auch mit der neuen Errungenschaft zusammen.

 

Studenten benötigen junge und dynamische Tarife, die natürlich am besten noch wenig kosten sollen. Eine Reihe von Anbietern hat sich deshalb auf diese Zielgruppe spezialisiert und bietet hier besonders günstige Tarife zu hervorragenden Konditionen an. Dabei stehen derzeit meist zwei Optionen zur Auswahl: Die Allnet-Flat mit dem Schwerpunkt auf der kostengünstigen Telefonie oder der Datentarif für die grenzenlose Nutzung des Internets. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und können aber in den meisten Fällen auch ganz auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Welche Details noch wichtig sind, und welche Anbieter derzeit wirklich zu den besten auf dem Markt gehören, soll in den folgenden Abschnitten einmal in kurzer Form näher geklärt werden.

Branchenriese oder Discountanbieter?

Zu den bekanntesten Anbietern gehören natürlich die Telekom und Vodafone. Diese schneiden in Tests stets gut ab hinsichtlich der Verfügbarkeit und Stabilität, haben aber entsprechend höhere Preis. Daneben gibt es eine schier unüberschaubare Fülle an kleinen Anbietern wie Blau oder Smart Mobile. Eine herauszuhebende Alternative zu den ganz großen Dienstleistern ist derzeit der beliebte O2-Free-Tarif. Mit diesem Tarif bekommt man als Student eine Allnet-Flat und hat die Möglichkeit gegen einen geringen monatlichen Aufpreis quasi grenzenlos in ganz Deutschland zu surfen. Das Angebot gibt es momentan für 24,99€, samt Sky Ticket testweise für sechs Monate. Noch günstigere Tarife, die teilweise sogar nur 9,99€ monatlich kosten, sind entsprechend meist etwas abgespeckter, wobei hier mittlerweile auch Bewegung in den Markt gekommen ist. Unschlagbar ist derzeit das zeitlich begrenzte Angebot von GMX.de, das einen Vertrag mit 2GB Volumen für derzeit nur 6,99€/Monat anbietet. Dieses gilt allerdings nur noch bis Ende März 2017.

Aufgepasst bei Billig-Anbietern!

Natürlich haben die ganz kleinen und billigen Anbieter ihre Vorzüge. Das ist zuerst einmal der Kostenpunkt. Dazu kommen ebenfalls konfigurierbare Tarife, meist aber in kleinerem Umfang als das bei den Großen der Fall ist. Die Qualität des Netzes hängt dabei davon ab, in welches Netz sich der Betreiber eingehängt hat. Denn die Discountanbieter betreiben keine eigenen Mobilfunknetze, sondern mieten sich quasi nur in die bestehenden Strukturen (D1, D2, E1 und E2) ein. In der Praxis bedeutet das, dass sie nur eingeschränkten Zugriff auf das komplette Netz haben und in den meisten Fällen keine hochwertige Netzverbindung liefern können. Das ist In Städten kein Problem, spätestens wenn man aber einmal auf das Land hinausfährt, bekommt man den Unterschied zu spüren und ärgert sich unter Umständen. Kleiner Tipp: Hier hilft der Tarif- und Qualitätsvergleich im Netz und ein wenig Recherche über die Netzqualität des jeweiligen Anbieters. Durch den hohen Wettbewerb kann es hier innerhalb kürzester Zeit zu recht großen Verschiebungen kommen, die man als Student nutzen sollte. Wer allerdings zu seinem neuen Mobilfunkvertrag auch noch ein neues Smartphone wie das Samsung Galaxy S8 bekommen möchte, wird bei den Billiganbietern allerdings leer ausgehen. Dieses Kombi-Paket können eigentlich die etablierten Firmen anbieten.

Die Zusatzangebote machen den Unterschied

Bei günstigen Tarifen bekommt man derzeit meist eine Allnet-Flat nebst einem bestimmten und begrenzten Datenvolumen. Hier sollte man gut aufpassen, denn zusätzliche Leistungen kosten dementsprechend auch zusätzliches Geld. So kann die Rechnung am Ende des Monats statt 10 Euro auf einmal 20 oder 30 Euro betragen. Hier sollte also auch auf entsprechende transparente Angaben seitens des Anbieters Wert gelegt werden. Wenn es beispielsweise um das Datenvolumen geht, kann es gut sein, dass der Verbrauch die zur Verfügung gestellte Menge deutlich übersteigt. Hier sollte man also schon im Vorfeld durchspielen, wie hoch man das Datenvolumen wählen sollte. Und wie immer gilt auch hier: beim Vertrag unbedingt auf das Kleingedruckte achten.

Eine Alternative zu diesen etwas eindimensionalen Tarifen kann ein „Dual-Sim“-Smartphone sein, das man mit einem günstigen Allnet-Vertrag und einer günstigen Datenflat für die Internetnutzung versieht.

Gerade Studenten sind darauf angewiesen, für ihre Arbeiten leistungsstarke, aber günstige Geräte zur Verfügung zu haben. Grundsätzlich gibt es Drucker an den Universitäten, die jedoch für jede Seite Ausdruck eine bestimmte Gebühr verlangen. Deshalb macht es Sinn, dass sich Studenten selbst ein Gerät kaufen. Dabei gilt es wichtige Punkte wie das Druckaufkommen, die Kosten sowie die Druckgeschwindigkeit zu beachten. Nur so ist gewährleistet, dass dann auch das perfekt auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Modell gefunden wird.

Auf die Kosten achten

Einer der wichtigsten Punkte, auf die Studenten achten müssen, sind die Kosten. Das soll aber nicht heißen, dass automatisch einfach ein günstiges Gerät gekauft werden soll. Auf lange Sicht gesehen, macht eine etwas teurere Anschaffung durchaus mehr Sinn, denn immerhin ist ein Drucker eine langfristige Investition. Deshalb ist nicht nur der Kaufpreis entscheidend, sondern vor allem die Folgekosten. Während ein Farblaserdrucker durchaus teuer sein kann, erscheint ein Tintenstrahlmodell auf den ersten Blick günstig. Der Unterschied liegt in den Kosten, die im Laufe der Zeit auf den Studenten zukommen. Bei Tintenstrahldruckern kann es schnell passieren, dass die Tinte bei längerer Nichtnutzung trocknet und ausgetauscht werden muss. Unter anderem können auch die Druckköpfe beschädigt werden, was weitere Kosten verursacht. Ein Laserdrucker hat dieses Problem nicht, denn Toner bzw. das Tonerpulver im Gerät kann nicht eintrocknen. Außerdem sind die Ausdrucke schmierfrei, womit auch wichtige Arbeiten perfekt ausgedruckt werden können. Ein guter Vergleichswert ist der Preis pro Blatt, der von vielen namhaften Herstellern genannt wird. Dieser Seitenpreis sollte der Qualität des Druckes angemessen sein, wobei zwischen Bild und Text unterschieden werden muss.

Praxistipp: Die Seite printer4you.com bietet einen Drucker-Kaufberater, der euch die Gesamtkosten in Form von Anschaffungspreis + Verbrauchsmaterialien für ein definierte Anzahl von Seiten berechnet. Stellt die Laufzeit unbedingt auf 12 Monate!

Entscheidung über Zusatzfunktionen

Sobald feststeht, wie hoch das Budget für die Anschaffung des Drucker ist, können weitere Überlegungen, etwa zur Ausstattung des Gerätes, angestellt werden. Dabei geht es meist um sogenannte Multifunktionsgeräte, die neben Drucken, auch noch Scannen, Kopieren oder Faxen können. Was die Maße betrifft, sind solche Modelle zwar meist größer und natürlich auch in der Anschaffung etwas teurer, doch für Studenten können sie sich dennoch lohnen. Wer zusätzlich sparen möchte, sollte bei einem Drucker auf die sogenannte Duplex-Funktion achten. Diese gewährleistet nämlich, dass sowohl die Vorder- als auch die Rückseite eines Dokumentes bedruckt wird. Praktisch ist für viele Studenten auch ein Großformatdrucker, wenn größere Formate als DIN A4 als Ausdrucke erwünscht sind.

AirPrint, WLAN und Co als Sonderausstattung

Drucker für Studenten entpuppen sich immer öfter als durchaus moderne Endgeräte, die mit modernen Zusatzfunktionen punkten. Vor allem AirPrint kann sehr interessant sein, da bekanntermaßen viele Studenten ohne Smartphone nicht mehr auskommen. Dank dieser Funktion ist es nämlich möglich, Bilder, Dokumente, aber auch PDF-Dateien direkt vom Handy bzw. vom Tablet an den Drucker zu senden. Dabei ist kein gesonderter Anschluss des Gerätes an den Drucker notwendig, auch kein vorheriges Herunterladen der Datei. Das Ganze funktioniert mit einem einfachen Klick und schon wird das entsprechende Dokument gefertigt. Sehr sinnvoll für Studenten, die zum Beispiel in einer WG wohnen oder sich mit mehreren Personen einen Haushalt teilen, ist ein WLAN-Drucker. Dank eines separaten Netzwerkes, zum Beispiel einem Ethernet, kann bequem drahtlos mit dem Drucker Kontakt hergestellt werden. Damit können mehrere Personen aus dem gleichen Haushalt auf das Gerät zugreifen. Damit müssen sich nicht alle extra ein individuelles Modell zum Ausdrucken ihrer Arbeiten kaufen, sondern können sich die Kosten dafür teilen. So kann es auch möglich werden, dass Studenten nicht zum günstigsten Preis ihren Drucker kaufen müssen, sondern sich durch Zusammenlegen der Finanzen der Anschaffungspreis für ein hochwertigeres Modell zustande kommt.

Auf Rabatte für Studenten achten

Klar ist, dass viele Studenten auf ihr – meist eher eingeschränktes – Budget achten müssen. Beim Kauf eines Druckgerätes sollten sie deshalb auch auf die entsprechenden Rabatte vieler Hersteller achten. Gerade die großen Marken haben längst das Potential dieser Zielgruppe erkannt und bieten deshalb individuelle Nachlässe für viele Geräte an. Diese können sich durchaus im Bereich von bis zu 20 Prozent Abzug wie bei Epson vom eigentlichen Kaufpreis bewegen. Damit dieser auch in Anspruch genommen werden kann, müssen sich Studenten einfach auf der hauseigenen Website des Herstellers registrieren und eine Kopie ihres Studentenausweises per Email senden. Damit wird der Rabatt bei einer anschließenden Bestellung bequem und rasch abgezogen und die Studenten kommen in den Genuss eines hochwertigen Produktes für den perfekten Ausdruck ihrer Arbeiten, ohne dafür allzu tief in die Tasche greifen zu müssen.

Kosten reduzieren durch kompatible Patronen & Toner

Eine sinnvolle, wenn auch nicht ganz kritikfreie Möglichkeit die Kosten beim Drucken möglichst gering zu halten, sind Patronen und Toner alternativer Hersteller. Durch die Verwendung der günstigen Verbrauchsmaterialien lassen sich erhebliche Kosten sparen. Hier sollte allerdings auf den richtigen Hersteller geachtet werden. Viele Tinten und Toner kommen aus Asien und könnten nicht einwandfrei funktionieren, dies kommt besonders häufig im Dumping-Preisbereich vor. Deshalb sollte auf die richtige Auswahl des Herstellers geachtet werden. Laut Stiftung Warentest gibt es sogar alternative Tintenpatronen, die bessere Ergebnisse erzielen, als das Original.

Praxistipp: Viele Hersteller streuen das Gerücht, dass die Garantie erlischt, wenn kompatible Patronen verwendet werden. Das ist eine Lüge und aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht möglich. Der Hersteller befindet sich in der Beweispflicht, dass die Patrone oder der Toner für einen Defekt verantwortlich ist. In diesem Fall ist der Hersteller der Verbrauchsmaterialien für die Reparatur verantwortlich.

Studenten sind heutzutage auf ihren PC angewiesen. An diesem müssen Recherchen durchgeführt, Hausarbeiten verfasst und Skripte heruntergeladen werden. Der PC zuhause mag für ein Studium zwar ausreichen, doch macht er sehr von der Wohnung abhängig. Weil der typische Student jedoch flexibel sein möchte und nicht immer zuhause arbeiten oder etwas nachschauen kann, ist die Investition in ein Notebook angeraten. Die Anforderung an dieses Gerät sind eine kleine Größe sowie ein geringes Gewicht. Gleichzeitig soll es alle nötigen Funktionen besitzen. Worauf müssen Studierende also beim Notebook-Kauf achten?

Apple oder Windows?

Zuerst einmal stellt sich die Frage, ob ein Windows-Gerät oder ein Apple-Produkt als Notebook für Studenten besser ist. Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Zu den Vorteilen von Windows gehört das riesige Angebot an Software bzw. die Anpassungsmöglichkeiten des Studenten sowie der relativ günstige Preis. MacBooks sind teuer. Das Angebot an Software ist bei OS sehr begrenzt. Dadurch können gewissen Dienste möglicherweise nicht in Anspruch genommen werden. Auf der anderen Seite ist das Betriebssystem MacOS sehr viel übersichtlicher und bietet eine sehr hohe Auflösung. Außerdem ist das MacBook deutlich weniger anfällig gegenüber Viren als das Notebook, welches über Windows betrieben wird. Schließlich gibt es noch Linux, auf das viele Studenten schwören – besonders aus dem IT-Bereich.

Mobilität ist gefragt

Das was ein Studenten-Notebook von anderen Notebooks, die für die Arbeit oder privat genutzt werden, unterscheidet, ist die geringe Größe und das leichte Gewicht. Dass ein Notebook klein und leicht ist, ist vor allem deshalb so wichtig, weil Studenten jeden Tag oder zumindest mehrmals die Woche zur Universität fahren müssen. Abgesehen davon wird nicht nur das Notebook mitgenommen. Genauso tragen Studenten Bücher, Ordner, die Wasserflasche, Wertsachen, Stifte und vieles mehr mit sich herum. Notebooks gibt es bis zu einer Größe von 17 Zoll. Studierende sollten zu einem Laptop greifen, der höchstens einen 15 Zoll-Bildschirm hat. Eine Übersicht der Displaygrößen findet ihr hier.

Welche Leistung muss das Notebook erbringen?

Die nötigen Leistungen des für das Studium verwendeten Notebook sind abhängig vom Studienfach. Die allermeisten jedoch erfordern Office-Anwendungen, um Texte, Tabellen und Präsentationen beispielsweise anzufertigen. Daneben sollte der Laptop leistungsstark genug sein, damit ohne lange Wartezeiten gesurft werden kann. Auch Videos sollten sich abspielen lassen. Damit ist nicht gemeint, dass Filme in HD gezeigt werden sollen, sondern einfache Videos, die auch mal eine schlechte Qualität aufweisen können. Genauso sollte der Fokus bei der Kaufentscheidung nicht auf die Game-Tauglichkeit gelegt werden. Für Videos in hoher Auflösung und komplexe Spiele ist ein PC immer noch die beste Wahl und dieser weist ohnehin ein besseres Preis-Leistungsverhältnis auf. Der Laptop für das Studium muss kein High-End-Gerät sein. Richtwerte, an denen ein gutes Notebook für Studenten erkannt werden kann sind z. B. ein Intel-Prozessor aus der i-Reihe, eine externe Grafikkarte, 2 GB RAM Arbeitsspeicher und 100 GB Festplattenspeicher.

Die Akkulaufzeit

Der Laptop muss eine lange Akkulaufzeit haben. Gemessen werden sollte die Akkulaufzeit auch nicht im Standby-Modus, denn während den Vorlesungen und dem Schreiben an Hausarbeiten, beim Recherchieren und beim Bearbeiten von Übungen ist der Laptop schließlich auch auf Hochtouren. Es bringt also nichts, wenn der das Studenten-Notebook nur zwei Stunden ohne Stromzufuhr auskommt. Die Mindestlaufzeit des Akkus sollte bei einem angeschalteten Notebook mindestens vier Stunden betragen.

Wie viel kostet ein gutes Notebook für das Studium?

Ein gutes Notebook mit allen fürs Studium nötigen Anwendungen, einer ausreichenden Prozessorgeschwindigkeit und genügend Speicherplatz kostet ungefähr 500 Euro. Der Preisunterschied zwischen ähnlichen Produkten ist manchmal sehr groß. Hier lohnt sich ein ausgiebiger Vergleich im Internet. Zu beachten ist auch, dass auf günstigen Laptops häufig das Betriebssystem fehlt, welches zusätzlich gekauft werden muss. Des Weiteren kostet nicht nur die Anschaffung eines Notebooks Geld. Auch für die Nutzung des Internets müssen Studenten, sofern sie nicht schon einen Internetvertrag zuhause abgeschlossen haben, Kosten einplanen. Gerade für Studenten bieten Internetdienstanbieter sehr günstige Tarife, welche unbedingt genutzt werden sollten.

Wie können Studenten Geld beim Kauf eines Notebooks?

Wer sich keinen neuen Laptop leisten kann, findet im Internet oder im Bekanntenkreis Menschen, die ihr gebrauchtes Notebook für sehr wenig Geld verkaufen. Die Preise sollten weit unter dem ursprünglichen Kaufpreis liegen, damit sich der Kauf eines gebrauchten Laptops lohnt. Eine andere günstige Alternative stellen das refurbished-Produkt oder die B-Ware dar. Bei Refurbishing handelt es sich um den Verkauf von Elektronikartikeln, die von reklamierenden Kunden zurückgegeben und vom Anbieter überprüft und generalüberholt wurde. Das ist die deutlich sichere Alternative, denn Händler müssen hier eine gesetzliche Gewährleistung geben und bieten darüber hinaus oftmals noch eine freiwillige Garantie. So lassen sich vor allem auch mit geringen Budgets, hochwertige Office-Notebooks, welche für Studium und Arbeit ausgelegt sind, zu einem günstigen Preis erstehen. Oftmals sind diese Geräte, wie beispielsweise gebrauchte Lenovo Laptops recht junge Leasing-Rückläufer von Unternehmen oder wurden nach 2-3 Jahren abgeschrieben. Daher sind die Geräte nicht alt und meist in einem sehr guten Zustand.

Freitag, 3. März 2017

Was kostet Strom?

Allgemeines

(Von Luisa Schrafen)

Das Abi ist geschafft, der Plan fürs Studium steht und die erste eigene Wohnung ist so gut wie gefunden. Auf eigenen Beinen stehen mit allem was so dazu gehört. Aber mal ehrlich, wie gut wurdet ihr in der Schule auf den eigenständigen Alltag vorbereitet? Ich muss sagen, ich war erstmal etwas aufgeschmissen. Versicherung, Strom, Internet, Telefon, Kabel/DBTV, GZ und und und. So vieles an das man denken muss.

Als „armer Student“ ist man geneigt, sich immer den billigsten Anbieter auszusuchen, gerade was den Stromanbieter angeht. Aber ist billig am Ende wirklich günstiger? Gemeinsam mit E.ON haben wir uns für euch mit dem Thema Energie und Strom auseinandergesetzt und hilfreiche Infos zusammengefasst.

 

Woher kommt der Strom eigentlich? 

 

Der Strom kommt aus der Steckdose. Klar, egal wo, egal wann! Stimmt, aber nur zum Teil. Der Strompreis setzt sich aus Netzentgelten, Umlagen, Steuern und den Kosten der Beschaffung zusammen.

 

Netzentgelte

 

Was sind denn Netzentgelte? Vergleichbar sind sie mit der Mautgebühr für Autobahnen. Wer die Strecke nutzt, zahlt Gebühren. Ähnlich ist es bei den Netzentgelten. Die Betreiber dieser Netze verlangen für den Betrieb Entgelte. Und diese sind vor allem durch den Ausbau erneuerbarer Energien und deren Anschluss an die Netze stark gestiegen. Die hohen Kosten, die mittlerweile rund 27 Prozent ausmachen, werden von den Netzbetreibern festgelegt und von der Bundesnetzagentur genehmigt. Energieanbieter geben diese an die Stromkunden weiter.

Umlagen, Steuern und Abgaben

 

Ein weiterer großer Kostenbestandteil, der mittlerweile rund 50 Prozent ausmacht, besteht aus Umlagen, Steuern und Abgaben. Und davon gibt es einige! Um eine langfristig sichere und grüne Energieversorgung zu garantieren – was insbesondere uns als junge Generation wichtig sein sollte –, setzt Deutschland auf die Energiewende. Kosten die dafür anfallen sind die Umlagen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) und dem KWKG (Kraft-Wärme-Kopplung-Gesetz). Sie dienen vor allem dazu, umweltschonend erzeugte Energie zu fördern. Doch auch diese Investitionen tragen  die Verbraucher, die diesen Ausbau über den Strompreis finanzieren.

 

Neben diesen Umlagen gibt es noch die Stromsteuer (die sogenannte Ökosteuer), Konzessionsabgaben und die allseits bekannte Mehrwertsteuer.

 

Was bleibt, sind nur noch rund 23 Prozent, die an Strombeschaffung, Service und Vertrieb gehen. Und über diesen Anteil entscheidet sich, was die Energieanbieter ihren Kunden an Leistungen und Service bieten – oder eben auch nicht.

Obacht bei Billiganbietern!

 

Anbieter, die Kunden mit wirtschaftlich nicht tragfähigen Kampfpreisen locken und ein Schneeballsystem aufbauen, das irgendwann in sich zusammenfällt sind Billiganbieter!

 

Wer sich im Internet umschaut, stößt recht schnell auf eine Flut von Beschwerden über sogenannte Billiganbieter. Daher Vorsicht! Selbst wenn zunächst alles glatt läuft, kann am Ende das böse Erwachen folgen, denn immer mehr Discountanbieter verstecken zusätzliche Kosten in komplizierten Klauseln im Kleingedruckten. Und mal ehrlich, wer von euch liest schon das Kleingedruckte?

 

Hier mal zwei Tricks, auf die ihr nicht hereinfallen solltet.

Trick 1: Den versprochenen Bonus am Ende nur teilweise oder sogar gar nicht auszubezahlen. Damit ist der Tarif am Ende viel teurer als bei seriösen Anbietern, die ihre Preise fair und transparent gestalten – und nicht mit Preisdumping locken.

(Hier findet ihr ein Audio-Interview zum Thema: http://www.presseportal.de/pm/109984/3472282 )

 

Trick 2: Getarnt als Werbebriefe, wird über versteckte Preiserhöhungen informiert, damit Kunden die wichtige Information überlesen und glauben, noch immer beim günstigsten Anbieter zu sein (mehr Infos findet ihr auch im Stern-Artikel: http://www.stern.de/wirtschaft/news/stromanbieter-wechseln–die-tricks-der-billigstromanbieter-7145056.html)

 

Worauf solltet ihr achten? Seriosität, Sicherheit und Zusatzleistungen

 

Diese 6 Aspekte helfen euch einen seriösen und sicheren Anbieter zu finden:

 

  • Fair und transparent

Als Kunde solltet ihr wissen, was ihr am Ende zahlen müsst. Achtet daher darauf, dass der Preis fair ist. Die Kostenbestandteile stehen versteckt im Kleingedruckten? Die Tarifstruktur ist undurchsichtig? Ihr werdet zur Vorauskasse gebeten? Die Preise sind auffällig günstig? Obacht, hier stimmt etwas nicht!

 

  • Sicherheit

Wichtig ist einen starken und bekannten Energieanbieter zu favorisieren, der eine zuverlässige und sichere Versorgung garantieren kann. Vorsicht vor Discountanbietern, spart euch den Stress und Ärger!

 

  • Individueller Service

Wie sieht es mit dem Service und der individuellen Beratung aus? Ob telefonisch, schriftlich, oder lieber über Facebook und Chat – ihr solltet über den Kanal betreut werden, bei dem ihr euch wohl fühlt.

 

  • Innovativ und nachhaltig

Achtet auf Versorger, die an Energielösungen für morgen arbeiten. Wer nicht nur Strom, sondern auch Solaranlagen, Stromspeicher, Elektromobilitätskonzepte, KWK-Anlagen und Brennstoffzellen anbieten kann, hat die Energiezukunft in Blick.

 

  • Zusatzservices

Tarife mit langfristiger Preisgarantie? 100 Prozent Ökostrom? Oder attraktive Versicherungen und Schutzbriefe obendrauf? Hier und da gibt es interessante Extras, die ihr beim Tarif mit dazubekommen. Der Vorteil: Alles aus einer Hand und im Paket ist oftmals günstiger.

 

  • Praktische Onlinefeatures

Ihr wollt eure Rechnung online einsehen oder Zählerstände selbst eingeben? Bei größeren Anbietern ist das längst Standard – ohne Mehrkosten! Einige bieten sogar noch mehr und helfen, den Energiehaushalt zu optimieren und Nachzahlungen zu vermeiden. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart am Ende bares Geld!

 

Also:

 

Auf den richtigen Energieanbieter zu setzen, ist einfacher als gedacht – wenn ihr ein paar Dinge beachtet. Gute Gründe für E.ON – hier erfahrt ihr mehr: www.eon.de/gutegruende.

Bildnachweis: E.ON

 

 

Jobs für Akademiker finden – ob als Student oder Absolvent

Egal ob man noch immatrikulierter Student ist oder schon das hartumkämpfte Diplom in Form eines Bachelor oder Masterabschlusses bereits in der Hand hält: nun ist guter Rat teuer. Denn schließlich soll sich die teure Akademiker-Ausbildung auch bezahlt machen und dies soll am besten durch einen direkten Übergang zwischen Studium und Arbeit stattfinden. Denn Lücken sind in den Augen der Personaler gar nicht gern gesehen und zudem muss der Anfang ja irgendwo gemacht werden. Eigens dafür bietet das Absolventenportal eine Vielzahl potentieller Job-Möglichkeiten für Studierende oder eben für Absolventen, aus verschiedensten Fachbereichen wie z.B. naturwissenschaftlichen Studienfächern, geisteswissenschaftlichen Bereichen oder mit medientechnischem Hintergrund. Die Berufschancen für Studenten und Akademiker sind entsprechend hoch, weshalb es sich unbedingt lohnen kann, einen solchen Absolventenportal einmal einen Besuch abzustatten. Wir haben innerhalb eines kurzen Artikels die Vorzüge eines Absolventen Job-Portals für Sie einmal zusammengestellt und werden Ihnen die etwaigen Funktionen erklären.

Jobs für Absolventen finden – die Vorteile der Job-Absolventenportale einmal im Überblick

Vorteile bietet ein solches Job-Absolventenportal vor allem darin, dass entsprechende Job-Angebote für die jeweiligen Fachrichtungen schnell und unkompliziert je nach Postleitzahl lokalisiert werden können. So finden Absolventen in Berlin ebenso schnell einen Job wie z.B. Absolventen in Frankfurt oder München sowie auch in allen übrigen Landkreisen. Für Absolventen ist dies tatsächlich die bequemste Möglichkeit, sich einen guten Überblick über die derzeitige Job-Situation in puncto Jobs für Absolventen in ihrer individuellen Region zu machen. Verfeinerte Suchoptionen bieten aber auch die zahlreichen Filteroptionen, durch die z.B. Unternehmen, Berufsbezeichnung sowie auch die jeweiligen Anforderungen an den etwaigen Job genauestens herausgesucht werden können. Darüber hinaus bietet das Portal – wie dies bei Portalen üblich ist – Raum zur Erstellung eines eigenen Profils, in welches die eigenen Qualifikationen und sogar komplette Bewerbungen ohne Weiteres eingepflegt oder hochgeladen werden können. Des Weiteren werden im Portal entsprechende Job-Empfehlungen preisgegeben – hierbei handelt sich um dringende von Arbeitgebern gestellte Job-Anfragen, bzw. um besonders aussichtsreiche Job-Ausschreibungen für Absolventen des jeweiligen Fachbereichs.

Warum gerade für Akademiker die Chancen außerordentlich hoch sind, schnell einen gutbezahlten und aussichtsreichen Job zu finden

Absolventen aus allen Fachbereichen werden auf dem Arbeitsmarkt dringend gebraucht, da diese zum einen das Know-how für fachkomplexe Stellen mitbringen und diese zudem auch oftmals noch das Potential für Leitungspositionen bieten. In diesem Zusammenhang finden Absolventen, die im Portal nach Jobs suchen, daher nicht nur konkrete Job-Ausschreibungen renommierter Unternehmen, sondern auch lukrative Trainingsstellen mit guter Perspektive sowie auch Führungspositionen aus dem Leiharbeitssektor. Nicht nur das, auf dem Portal werden zudem auch hilfreiche Tipps und Informationen kostenlos zur Verfügung gestellt, die Absolventen die Job-Suche erleichtern sollen. Schlussendlich können aber auch Arbeitgeber hier selbstverständlich inserieren und Job-Ausschreibungen für Absolventen im Portal starten. Hierfür können die gesuchten Qualifikationen im Ausschreibungsprofil genauestens beschrieben werden – ein Blick ins Portal lohnt sich also für Absolventen und Arbeitgeber gleichermaßen. Die Registrierung im Portal geschieht kostenlos und ist in der Regel in wenigen Minuten erledigt – wir empfehlen zudem, das eigene Profil möglichst vollständig auszufüllen, da dies zudem auch als Aushängeschild für die eigene Person dient und potentielle Arbeitgeber geeignete Absolventen auch direkt anschreiben können, um den entsprechenden Job vermitteln zu können.

Die Tagesgeldkonten bieten mittlerweile viele klare Vorteile, die bei keiner anderen Bank zu finden sind. Dementsprechend ist die Bank besonders in einem Vergleichsrechner positiv aufgefallen und kann seinen Kunden somit die besten Konditionen bieten. Die Bank ist schließlich schon seit vielen Jahren beliebt und hat sich somit einen Namen gemacht. Besonders die kostenlose Kontoführung von einem Tagesgeldkonto ist daher entscheidend und zeichnet das Modell aus. Die Ein – und Auszahlungen von dem Tagesgeldkonto sind ebenfalls völlig kostenlos. Dementsprechend muss der Kunde keinen Mindest – oder Höchstbeitrag darauf einzahlen, um von den attraktiven Konditionen profitieren zu können. Die erstklassige Verzinsung spricht daher allemal für sich. Schließlich kann das Tagesgeldkonto seine Zinsen individuell von der Bank festlegen lassen, sodass diese den Zinssatz auf den Kunden ausrichtet. Auf dieser Webseite kann man gleichzeitig Informationen zu den günstigen Kreditkarten auch für Studenten finden.

Das bequeme Online Banking ermöglicht einem weiterhin einen einfachen und unkomplizierten Weg, um jederzeit über sein Geld verfügen zu können. Den eigenen Kontostand abfragen oder sogar eine Auszahlung auf sein Referenzkonto beantragen ist daher nur noch mit wenigen Mausklicks nötig. Außerdem kann man jederzeit auch telefonisch über sein Tagesgeldkonto verfügen. Das bedeutet daher auch, dass man das angelegte Geld telefonisch erfragen oder sogar umbuchen kann, um ebenfalls darüber verfügen zu können. Mit einer passenden App zum Tagesgeldkonto bekommt man daher eine gute und einfache Übersicht und kann somit jederzeit und überall schauen, wie es mit dem eigenen Konto aussieht.

Einfacher Vergleich direkt über das Internet

Die Webseite tagesgeldheute.com bietet einem zu dem Thema Tagesgeldkonto alle wichtigen und relevanten Informationen an, die man in dem Bereich braucht. Dort werden einem nicht nur die einzelnen Banken aufgelistet, sondern auch die Konditionen, Leistungen und Zinssätze. Diese Vergleiche sind daher besonders wichtig, damit man sich in wenigen Schritten und völlig kostenlos einen guten Überblick über alle Banken verschaffen kann. Schließlich boomt der Markt mit den Tagesgeldkonten mittlerweile so stark, dass man als Laie sehr schnell den Überblick verlieren kann. Es ist daher wichtig, dass man sich somit eine kleine Hilfe holt, wenn man sich mit dem Thema nicht gut auskennt. Besonders bei der Auswahl von einem Tagesgeldkonto sollte man sich daher gezielt Gedanken machen und schauen, dass der Abschluss eher gesagt die Kontoeröffnung auch direkt online stattfinden kann. Dies ist schließlich in wenigen Schritten möglich und hilft einem daher weiter, dass eigene Geld kurzfristig anlegen zu können.

Wer daher weitere Informationen benötigt und auch einen Vergleichsrechner nutzen möchte kann einiges in Erfahrung bringen. Einen guten Vergleich finden Sie hier und können dort auch nachlesen, welche Banken mittlerweile als Testsieger angesehen werden. Es gibt daher einige klare Hilfestellungen die man in dem Bereich nutzen kann. Wichtig ist es lediglich, sich den Vergleichen zu widmen und dort ein einfaches Bild zu machen.

 

 

Die Schülerzeitung kennt eigentlich jeder aber tatsächlich gibt es durchaus auch Studentenzeitungen, die ähnlich aufgebaut sind. Grundsätzlich ist es immer eine gute Idee, auf eine solche Zeitung zurückzugreifen, denn die Zusammenarbeit mit anderen Studenten und die Zusammenstellung von interessanten Artikeln, die nicht nur informieren, sondern auch unterhalten, sind eine nette Abwechslung zum Lernen. Doch was genau macht eine Studentenzeitung eigentlich aus?

  1. Viele Informationen rund um das Studentenleben

Wie die Zeitung letztendlich aufgebaut ist, das ist ja immer eine Frage der Redaktion. Hier hat man seine eigenen Vorstellungen und möchte auch gerne, dass diese umgesetzt werden. Daher ist es wichtig, sich mit dem Team abzusprechen und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass eine individuelle Zeitung entsteht. Diese sollte voll sein mit Informationen rund um das Studentenleben, vielleicht auch mit Hinweisen zu Rabatten oder anderen tollen Aktionen.

  1. Werbeflächen

Wenn sich die Studentenzeitung etabliert hat gibt es die Möglichkeit, hier durchaus auch Werbeflächen zur Verfügung zu stellen. Natürlich lassen sich damit nicht unbedingt sehr hohe Einnahmen erzielen. Es ist jedoch möglich, auf diese Weise die Kosten für die Erstellung zu decken und vielleicht ein kleines Plus zu schreiben.

  1. Fotos

Auch die Fotos dürfen natürlich nicht fehlen, denn die Visualisierung ist und bleibt eine tolle Sache, das war auch schon bei der Schülerzeitung und der Abizeitung der Fall.

Interessant ist dennoch die Frage rund um die Bestellung und den Druck der Zeitungen. Hier ist es hilfreich, wenn es alles aus einer Hand gibt und man ein gutes Angebot findet. Zudem sollte der Anbieter ausreichend Know-how auf diesem Gebiet haben. Das ist wichtig, damit man mit Fragen und Problemen an ihn herantreten kann. Ein guter Anbieter in diesem Rahmen ist https://www.abizeitung-druckstdu.de/. Nicht nur in Bezug auf die Abizeitungen und Schülerzeitungen gibt es hier gute Angebote, auch andere Zeitungen können gedruckt werden.

Übrigens: Die Webseite bietet generell sehr viele interessante Informationen rund um das Studium, denn die Suche nach dem richtigen Weg nach dem Abi ist für die Schüler nicht immer leicht. Ob es wirklich ein Studium werden soll oder doch eine andere Richtung, hängt manches Mal mit fehlenden Informationen zusammen. Es kann also nicht schaden, sich ein wenig zu informieren. Gerade in Bezug auf die Finanzierung von einem Studium aber auch auf die Richtung, in die es gehen soll, kann eine kleine Hilfe Gold wert sein. Je nachdem, wo man also gerade steht, kann sich ein Blick auf die Webseite lohnen.

Office Software bekommt man zwar inzwischen auch schon umsonst, aber nicht jeder mag Open Office & Co. nutzen. Sei es aus Gewohnheit oder weil die freien Alternativen eben nicht immer so ganz perfekt mit den Word und Excel-Dateiformaten zurechtkommen. Oftmals ist man also mehr oder weniger auf Microsoft Office angewiesen. Wer dabei nur die wichtigsten Programme, nämlich Word, Excel und Powerpoint, benötigt, für den ist Office Home & Student schon seit Jahren eine gute Lösung.

Alle Infos zu MS Office Home & Student 2016 für Studenten:

  • Kostenpunkt: Momentan knapp 120 Euro bei Amazon
  • Enthalten sind: Word, Excel, Powerpoint und OneNote
  • Outlook ist bei Home & Student 2016 nicht mehr dabei!
  • Lizenz gilt für einen PC oder MAC. Nicht mehr für drei, wie früher!
  • Für MAC & PC. Ohne Datenträger, man bekommt nur den Code bzw. Download
  • Man muss kein Student sein, darf es aber nur privat nutzen

Wie man sieht, wurden einige Eigenschaften zu den früheren Office Versionen ein wenig verändert, so ist es eben nur noch auf einem Rechner nutzbar, früher durfte man es noch auf drei Rechner installieren. Auch gibts keine Box mit Datenträger mehr, sondern einfach nur noch einen Download.

Nichtsdestotrotz, wer auf Office angewiesen – oder einfach nur daran gewöhnt ist – bekommt mit der Home & Student nach wie vor einen günstigen Einstieg und damit alle „Klassiker“ der MS Programme wie Word, Excel und Powerpoint.

Auch als Student kann es sich immer lohnen, den eigenen Stromtarif von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Sofern man nicht in einem Studentenwohnheim lebt, sondern selbst für den Anbieter verantwortlich ist, sollte man sich regelmäßig fragen:

  • Wie hoch ist eigentlich mein Verbrauch?
  • Habe ich einen Tarif, der zu meinem Verbrauch passt?
  • Bin ich möglicherweise noch in der teuren Grundversorgung?

Besonders wenn der letzte Punkt mit einem „ja“ beantwortet werden kann, wird es allerhöchste Zeit, zu handeln! Das ist meistens dann der Fall, wenn man sich einfach noch nie mit dem Stromanbieter auseinandergesetzt hat und beim Einzug in die neue Wohnung einfach das genommen hat, was einem automatisch ins Haus geflattert ist. Diese Grundversorgungstarife sind aber üblicherweise vor allem eins, nämlich sehr teuer.

Der Stromanbieter eprimo kommt nun mit einer pfiffigen Idee in Form einer App daher, die sich gerade auch Studenten mal genauer ansehen sollten: Mit n∙er∙doo kann man einfach und unkompliziert direkt am Smartphone einen neuen Stromtarif berechnen und sogar gleich den Anbieter wechseln. Doch das war nur die erste Hälfte, die zweite könnte für so manchen noch interessanter sein: Man bekommt 50 Euro Vermittlerprovision! Und zwar sowohl dann, wenn man selbst wechselt, als auch, wenn man den Tarif in der Familie, bei Freunden oder Bekannten weiterempfiehlt. Für jede Vermittlung gibt es 50 Euro und für den neuen Kunden einen Wechselbonus, der sich nach dessen Verbrauch und Ort richtet. Wechselt man selbst, bekommt man natürlich beides.

Wir zeigen euch kurz anhand der App, wie einfach das geht. Zunächst registriert man sich mit seinen Daten:

06 Registrieren16 Tarifrechner 15 Startseite

Nun gibt man im Tarifrechner den eigenen Standort und Verbrauch an.

17 Tarifrechner 19 Tarifrechner 20 Tarifrechner

Schon erhält man als Ergebnis, welche neuen Tarife zur Verfügung stehen, und wie viel diese kosten. Dabei gibt es sowohl klassische, als auch Tarife mit Ökostrom zur Auswahl.

21 Tarifrechner 22 Tarifdetails

Wechseln kann man nun einfach über die App. Aber das ist eben noch nicht alles: Wer möchte, kann n∙er∙doo nutzen, um sich etwas dazu zu verdienen, indem er die Tarife weitervermittelt. Dafür gibt es anschließend 50 Euro Provision für den Vermittler und den Wechselbonus für den Geworbenen. In der App selbst kann man jederzeit seine Statistiken zu geworbenen Verträgen ansehen und bekommt auch weitere Infos in einer FAQ.

Prinzipiell sind dem Ganzen nach unserem Wissen vom Anbieter keine Grenzen gesetzt. Wer das gerne tun möchte, kann also grundsätzlich so viele Stromtarife vermitteln, wie er mag und sich dadurch z.B. neben dem Studium etwas dazuverdienen. Zur Info: Das Angebot richtet sich natürlich an jeden, nicht nur an Studenten. Aber gerade für Studis ist es doch eine sehr interessante und einfache Möglichkeit, die Haushaltskasse aufzubessern. Denn erstaunlich schnell stellt man oft schon im Familienkreis fest, dass viele Menschen sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben.

59 Meine Statistiken 73 Hilfe

Fazit: Innovative Idee, die einfach und verständlich als Smartphone App (Android und iOS) umgesetzt wurde. Alle weiteren Infos und Bedingungen erfährt man auf nerdoo.de.

Ay Allnet Plus Tarif von Ay Yildiz

 

Man muss schon zugeben, die meisten Mobilfunktarife hierzulande ähneln sich doch recht stark: Freiminuten, SMS und ein Datenpaket. Bei Prepaid meist einfach „9 Cent in alle Netze“. Doch im Großen und Ganzen ist es das Altbewährte. Insbesondere für Anrufe oder Nachrichten ins Ausland gibt es nur wenige individuelle Tarife, da die Konditionen meist nur innerhalb Deutschlands gelten.

Mit eben solchen maßgeschneiderten Mobilfunklösungen allerdings ist E-Plus schon in der Vergangenheit positiv aufgefallen. Denn auch wenn der Netzbetreiber unter dem Namen „E-Plus“ schon länger nicht mehr selbst auf dem Markt aktiv ist, so vereint die Marke verschiedenste Tochterunternehmen unter ihrem Dach, die teilweise ganz spezielle Kundenwünsche erfüllen.

Dazu gehört auch Ay Yildiz. Der Anbieter stellt Tarife zur Verfügung, um Familie und Freunde in der Türkei günstig zu erreichen. Aber nicht nur das: Gleichzeitig telefoniert man auch innerhalb Deutschlands und ins E-Plus-Netz sehr günstig. Das gleiche gilt auch für SMS. Wer zum Beispiel Verwandte in der Türkei erreichen möchte, muss also nun nicht mehr zwei verschiedene SIM-Karten (und damit evtl. Verträge) besitzen, um je nach Ziel einen günstigen Tarif zu haben. Ay Yildiz deckt direkt beides ab.

So kann man im aystar Prepaid für 9 Cent in die Türkei telefonieren und simsen. Und wenn es ein bisschen mehr sein darf, dann könnte der Ay Allnet Plus für 29,99 Euro die richtige Wahl sein. So gilt die Festnetz Flatrate für Deutschland und die Türkei, dazu sind auch alle deutschen Handynetze für Telefonate inklusive. Obendrauf bekommt man 2 GB an Daten (bis 30.04.2015, ansonsten 1 GB).

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Der Anbieter McSim ist wieder zurück und bietet nun Studententarife an. Beispiel gefällig?

Viel mehr ist dazu gar nicht zu sagen, außer: Endlich mal wieder richtig attraktive Studententarife!

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Wenigtelefonierer? Aber ein Smartphonetarif soll es schon sein? Kein Problem: Smartmobil bietet mit dem All-In-XS einen genialen Einsteigertarif ohne Mindestlaufzeit: 4,95 Euro pro Monat, dafür gibts 50 Minuten, 50 SMS und 100 MB Internetsurfen. Jede weitere Minute und SMS dann 15 Cent. Genial für alle Wenignutzer und Knauserer!

Wechseln in höhere Tarife kann man übrigens hinterher auch, oder aber Zusatzoptionen buchen (z.B. mehr Volumen). Den All-In-XS findet man oben unter dem Menüpunkt Tarife.

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