Allgemeines Studententarife

Hier sind alle Studententarife der Kategorie Allgemeines gesammelt.

Online-Invests in Bitcoin für Studenten und andere Anleger auch künftig profitabel?

Im Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen konnten Anleger in der Vergangenheit viel Geld verdienen. Vor allem für Studenten war der Bitcoin-Handel eine lukrative Möglichkeit, um ihr Budget aufzubessern. Bitcoin und Co. zeichnen sich aber durch eine hohe Schwankungsanfälligkeit aus. Weitere Unsicherheitsfaktoren treten hinzu. Düstere Konjunkturaussichten, Negativzinsen und sowie Aktien- und Immobilienmärkte auf hohem Preisniveau verunsichern Anleger ganz allgemein. Viele institutionellen Investoren halten in einer solchen Phase lieber hohe Cash-Bestände, als zu stark in hoch bewerteten Anlageformen investiert zu bleiben. Diese Marktlage hat womöglich sogar positive Konsequenzen für den Bitcoinhandel. Viele Anleger und Händler fragen sich dennoch, ob der insgesamt positive Trend von 2019 in 2020 Bestand haben wird.

Halbierung der Bitcoin-Blöcke in 2020

Im Mai 2020 steht eine Halbierung der Bitcoin-Blöcke bevor, von Insidern auch als Halving bezeichnet. In der Vergangenheit war zu beobachten, dass nach einer Halbierung die Preise des Bitcoins stiegen. Nach der ersten Halbierung im Jahr 2012 erreichte der Bitcoin 2013 ein damaliges Allzeithoch. Nach der Halbierung von 2016 fand 2017 eine ähnliche Entwicklung statt.

Für abgebaute Blöcke erhalten die Bitcoin-Miner nämlich eine Belohnung in Form von Bitcoins. Der deflationär angelegte Algorithmus sorgt dafür, dass die Belohnung heute geringer ausfällt als noch vor Jahren. Lag die Belohnung im Jahr 2012 noch bei 50 Bitcoins, sind es heute nur 6,25. Die sinkende Belohnung führt außerdem dazu, den Mining- oder Verkaufsdruck zu reduzieren. So gelangen immer weniger neue Bitcoins auf den Markt. In einer solchen Situation kann die Nachfrage das Angebot leicht übersteigen. Die Folge besteht in kräftigen Kursanstiegen.

Mit Robots Kursentwicklungen prognostizieren

In der bevorstehenden Halbierung sehen viele Anleger eine günstige Gelegenheit, um in den Markt einzusteigen bzw. die vorhandenen Bitcoin-Positionen im Portfolio zu erhöhen. Wer von den von vielen Experten prognostizierten Entwicklungen profitieren, sollte deshalb nicht allzu lange warten. Denn der Bitcoin hat das Sommerhoch der Monate Juli und August 2019 inzwischen wieder verlassen und kann zu moderaten Preisen erworben werden.

Um Trades mit Kryptowährungen wie Bitcoin schnell und kostenschonend auszuführen, gibt es automatisierte Softwarelösungen. Eine neue Variante für das Online-Invest ist Bitcoin Profit. Die Software nutzt Analysetools aus der Charttechnik und analysiert damit Marktentwicklungen. Aus diesen lassen sich Wahrscheinlichkeiten für kletternde oder sinkende Kurse errechnen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse kauft oder verkauft die Software Bitcoins, um einen Gewinn für den Händler zu erzielen.

Umfeld für Kryptowährungen

Niemand kann mit Exaktheit sagen, wie sich Kryptowährungen langfristig entwickeln werden. Auf politischen Widerstand stoßen ambitionierte Vorhaben wie die von einem Facebook-Konsortium geplante zentralisierte Komplementärwährung Libra. Der Grund liegt in der Absicht, eine wichtige Rolle als weltweites Zahlungsmittel spielen zu wollen. Bei echten dezentralen und vornehmlich der Kapitalanlage dienenden Formen wie Bitcoin scheint es weniger politischen Gegendruck zu geben.

Manche Experten erwarten außerdem, dass die große Stunde von Bitcoin und Co. nach einem heftigen Börsengewitter schlagen wird. Dann dürften vor allem institutionelle Investoren zunächst aus Aktien aussteigen. Wenn nur ein kleiner Teil des Cash-Bestandes in Kryptowährungen investiert würde, könnte der Kurs des Bitcoins rasant steigen. Eine solche mögliche Entwicklung würde durch die vergleichsweise geringe Marktkapitalisierung des Bitcoins enorm begünstigt.

Dienstag, 16. April 2019

Probleme beim Studium

Allgemeines

Viele Studenten quälen sich gerade mit dem schnellen Studium. Es ist keine Seltenheit mehr, dass viele Studenten und Studentinnen vom Studium einfach nur erschöpft sind. Es bleibt kaum noch Freiraum um nebenher jobben zu gehen oder einige Pausen einzulegen. Meistens kommt das Ende dann auch viel schneller als gedacht.

Man denkt sich, dass man eigentlich mal wieder zum Sport gehen sollte oder auf eine Geburtstagsfeier gehen sollte. Dann muss man ja noch einkaufen gehen. Doch in Wirklichkeit haben viele Studenten überhaupt gar nicht die Kraft neben ihrem Studium noch diese Dinge des täglichen Lebens zu meistern.

Einige Studenten, die die Lust am Studium und Leben verloren haben, können einfach nicht mehr. Es ist Wochenende und eigentlich müsste man ja eigentlich feiern, statt im Bett zu liegen. Doch stattdessen machen sich die betroffenen Studenten zum Kühlschrank um eine Dose Ravioli zu essen, das einzige was noch zuhause vorhanden ist. So geht es leider diesen Studenten und Studentinnen. Sie haben kaum noch Kraft ihre eigene Wohnung zu verlassen.

Wenn das Studium auf die Psyche schlägt

Heute heißt es nur hoch höher, schneller und weiter. Die Bildung sollte sich heute lohnen, aber möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen. Die Zeiten, wo das Studium noch mit viel Spaß verbunden war, sind heute vorbei. Der Karrieredruck ist heute bereits im Studium zu spüren. Viele Menschen macht das kaputt. Die Studenten und Studentinnen bekommen seit dem Bologna-Prozess diesen Druck immer mehr zu spüren.

Gemäß der neuen Entwicklung sollte man im Idealfall bereits mit 30 Jahren seinen Master in der Tasche haben oder noch besser die erste Karrierestufe erklommen haben.

Wie man in kurzer Zeit neues Wissen aneignen soll

Dann ist natürlich die Frage, wie Studenten es schaffen sollen in der verkürzten Zeit so viel neues Wissen aufzunehmen und zu verarbeiten. Abhilfe kann eine Online Nachhilfe verschaffen, wo das Wissen zielgerichtet und systematisch angeeignet werden kann.

Eine weitere Möglichkeit neues Wissen zu verarbeiten ist sich in Gruppen zusammenzutun. Am besten macht man dies vor großen Klausuren. Diese Vorgehensweise ist sehr effektiv. Man profitiert hier von einem umfassenden Austausch, kann Fragen klären und sich gegenseitig für die Klausuren motivieren.

 

Für viele Studenten und Studentinnen ist die Bachelorarbeit ein Albtraum. Viele wissen gar nicht wie sie überhaupt anfangen sollen. Kein Wunder, denn das Verfassen einer Bachelorarbeit ist mit einer gigantischen Projektarbeit zu vergleichen. Es müssen dazu noch einzelne Arbeitspakete erstellt und hintereinander abgearbeitet werden. Schon alleine das kann für den unerfahrenen Student sehr schnell zu einer Herausforderung werden. Klar ist, dass man mit einer Bachelorarbeit schlichtweg überfordert ist.

Wer denkt, dass eine Bachelorarbeit in nur wenigen Tagen heruntergeschrieben ist, der irrt sich gewaltig. Sicherlich wird dieser Zeitpunkt kommen, wo man die Untersuchungen abgeschlossen hat und nur noch die Ergebnisse auf Papier bringen muss. Doch bis es soweit kommt, müssen die Untersuchungen erst einmal durchgeführt werden. Dazu gehört auch, dass man weiß wie man einen Fragebogen aufbaut und wie man die Ergebnisse richtig interpretiert. In der Regel werden statistische Untersuchungen mit den Programmen SPSS und R analysiert. Jedoch erfordert es viel Zeit bis man diese Programme auch nutzen kann.

Diese Zeit hat aber nicht jeder Student. Die Studiengebühren sind teurer geworden und dazu kommt noch, dass nicht jeder Student Bafög bekommt. Die Studenten sind also auf sich selbst angewiesen und müssen versuchen irgendwie über die Runden zu kommen. Das kann sehr zu Lasten des Studiums gehen. Gerade heute wird dem Studenten kaum Zeit gelassen seine Gedanken voll zu entfalten. Im Zeitalter des Turbostudiums ist der Studienplan unheimlich straff.

Das Gleiche verhält sich für eine Bachelorarbeit. Auch wenn man den Eindruck hat, dass man viel Zeit hat, kann dies sehr täuschen. Denn bis man die Möglichkeit hat alle Ergebnisse in der Arbeit schriftlich niederzulegen, muss man sehr viel tun. Jedoch wissen viele gar nicht wie man anfangen soll. Fakt ist aber, dass die Zeit gegen einen rennt, sobald man sich für die Bachelorarbeit angemeldet hat. Und sicher ist auch, dass man das Studium nicht erfolgreich beenden kann, wenn die fertige Bachelorarbeit nicht eingereicht und bestanden ist.

Ein Ghostwriter für die Bachelorarbeit kann helfen die Bachelorarbeit zu schreiben. Der klare Vorteil ist, dass man diese Arbeit einem Spezialisten überlässt, während man selber mehr Zeit hat sich auf die Arbeit oder andere wichtige Dinge zu konzentrieren. So hat man die Möglichkeit sein Studium ohne großen Stress zuende zu bringen.

Du hast Deine Bachelor- oder Masterarbeit fast fertig? Dann ist es nun an der Zeit, diese korrigieren oder lektorieren zu lassen. Es lohnt sich, da Du zwar Profi in Deinem Fachgebiet bist, aber nach wochenlanger Beschäftigung mit Deiner Arbeit bestimmt nicht mehr den nötigen Abstand dazu besitzt.

Das leistet ein Korrekturservice

Bei einem Korrektorat werden Orthographie und Rechtschreibung Deiner Bachelor- oder Masterarbeit untersucht. Es wird geprüft, ob alle Kommas an der richtigen Stelle sitzen, ob alle Regeln der Groß- und Kleinschreibung beachtet wurden und ob sich Tippfehler eingeschlichen haben.

Dies alles geht weit über die Rechtschreib- und Grammatikprüfung hinaus, die Du in Deinem Textprogramm findest. Ein professionelles Korrektorat untersucht Satz für Satz Deine Arbeit und verbessert dabei alles, was nicht stimmt. Eine Korrektursoftware findet erfahrungsgemäß nur 10 Prozent, die übrigen 90 Prozent der Fehler müssen durch einen Textprofi eliminiert werden.

Bei einem Korrektorat geht es um die reine Fehlerbeseitigung, das Lektorat führt noch einen Schritt weiter. Dabei wird untersucht, ob die einzelnen Sätze und Abschnitte schlüssig ineinander übergehen, ob die Sätze gut lesbar und nicht verschachtelt sind und ob sich der berühmte rote Faden durch die gesamte Arbeit zieht. Ein Lektorat deiner Masterarbeit oder Bachelorarbeit unterstützt Dich also dabei, Deine Arbeit stilistisch zu optimieren.

Es kann vorkommen, dass die Schwächen im Schreibstil oder die Fehlerdichte in der Arbeit so groß sind, dass es mit einem Lektorat nicht getan ist. Deine Bachelor- oder Masterarbeit komplett umzuschreiben, wäre dann sicherlich sinnvoll. Ein Umschreiben ist übrigens auch dann von Vorteil, wenn Du das Gefühl hast, Dich zu sehr an die Originaltexte gehalten zu haben.

Durch eine Plagiatsprüfung wird schnell überprüft, ob Fehler und Inkonsistenzen bei der Quellenangabe oder der Zitation bestehen. Denn durch Plagiate können schlechten Noten entstehen, auch wenn das eigentliche Thema gut umgesetzt wurde. Im schlimmsten Fall wird die Arbeit nicht angenommen oder gar der akademischen Titel aberkannt. Um dies zu umgehen, hilft der Plagiatscheck.

Was zeichnet einen guten Anbieter aus?

1. Ein guter Dienstleister für Korrektorat und Lektorat arbeitet mit professionellen Lektoren zusammen. Diese sind entweder erfahrene Sprachwissenschaftler, Experten verschiedener Fachbereiche oder ehemaligen wissenschaftliche Mitarbeiter und Dozenten. Bei fremdsprachigen Texten muss darauf geachtet werden, dass die Bachelor- oder Masterarbeit von den jeweiligen Muttersprachlern lektoriert wird.

2. Ein professioneller Service für Korrekturen und Lektorat gibt Dir mit Deiner verbesserten Arbeit auch ein umfassendes Feedback. Darin sollte enthalten sein, ob Auffälligkeiten bestehen in Bezug auf die Struktur und die Sprache im Allgemeinen, ob der roten Faden erkannt wird und wissenschaftlich korrekt gearbeitet wurde (z.B. Zitierweise oder Quellenangaben).

3. Manchmal muss es schnell gehen, besonders wenn nur noch wenig Zeit zur Verfügung steht, bis der Abgabetermin erreicht ist. Bei professionellen Anbieter kann man in einem solchen Fall ein Express-Lektorat buchen. Dabei wird Deine Arbeit schnell aber dennoch sorgfältig innerhalb von 6, 12 oder 24 Stunden lektoriert.

4. Der richtige Anbieter bietet auch einen Reservierungsservice an, wenn Du jetzt bereits weißt, wann Du Deine Arbeit lektorieren lassen möchtest, Dabei wird speziell für Deine Bachelor- oder Masterarbeit ein Zeitfenster freigehalten. Denn mehrmals im Jahr kommt es vor, dass besonders viele Anfragen für ein Lektorat vorliegen. Mit der Reservierung, die im Übrigen kostenlos sein sollte, kann speziell Deine Arbeit sicher eingeplant werden, quasi als Lektorat auf der Überholspur. Im Übrigen sollte dieser Service flexibel sein: Wenn Du merkst, dass Du doch länger brauchst, solltest Du spätestens drei Tage vor dem geplanten Liefertermin einen neuen Termin buchen können.

Mit einem professionellen Korrekturservice oder einem Lektorat gibst Du Deine Arbeit mit deutlich weniger Fehlern ab, das macht sich natürlich in Deiner Note bemerkbar. Ein Plagiatscheck schützt Dich vor bösen Überraschungen oder gar davor, dass Deine Arbeit nicht angenommen wird. Es lohnt sich also in die Qualität Deiner Arbeit zu investieren. Wenn diese Services nun auch noch günstig sind, wird auch Dein Bankkonto nicht überstrapaziert.

Gerade Studenten sind darauf angewiesen, für ihre Arbeiten leistungsstarke, aber günstige Geräte zur Verfügung zu haben. Grundsätzlich gibt es Drucker an den Universitäten, die jedoch für jede Seite Ausdruck eine bestimmte Gebühr verlangen. Deshalb macht es Sinn, dass sich Studenten selbst ein Gerät kaufen. Dabei gilt es wichtige Punkte wie das Druckaufkommen, die Kosten sowie die Druckgeschwindigkeit zu beachten. Nur so ist gewährleistet, dass dann auch das perfekt auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Modell gefunden wird.

Auf die Kosten achten

Einer der wichtigsten Punkte, auf die Studenten achten müssen, sind die Kosten. Das soll aber nicht heißen, dass automatisch einfach ein günstiges Gerät gekauft werden soll. Auf lange Sicht gesehen, macht eine etwas teurere Anschaffung durchaus mehr Sinn, denn immerhin ist ein Drucker eine langfristige Investition. Deshalb ist nicht nur der Kaufpreis entscheidend, sondern vor allem die Folgekosten. Während ein Farblaserdrucker durchaus teuer sein kann, erscheint ein Tintenstrahlmodell auf den ersten Blick günstig. Der Unterschied liegt in den Kosten, die im Laufe der Zeit auf den Studenten zukommen. Bei Tintenstrahldruckern kann es schnell passieren, dass die Tinte bei längerer Nichtnutzung trocknet und ausgetauscht werden muss. Unter anderem können auch die Druckköpfe beschädigt werden, was weitere Kosten verursacht. Ein Laserdrucker hat dieses Problem nicht, denn Toner bzw. das Tonerpulver im Gerät kann nicht eintrocknen. Außerdem sind die Ausdrucke schmierfrei, womit auch wichtige Arbeiten perfekt ausgedruckt werden können. Ein guter Vergleichswert ist der Preis pro Blatt, der von vielen namhaften Herstellern genannt wird. Dieser Seitenpreis sollte der Qualität des Druckes angemessen sein, wobei zwischen Bild und Text unterschieden werden muss.

Praxistipp: Die Seite printer4you.com bietet einen Drucker-Kaufberater, der euch die Gesamtkosten in Form von Anschaffungspreis + Verbrauchsmaterialien für ein definierte Anzahl von Seiten berechnet. Stellt die Laufzeit unbedingt auf 12 Monate!

Entscheidung über Zusatzfunktionen

Sobald feststeht, wie hoch das Budget für die Anschaffung des Drucker ist, können weitere Überlegungen, etwa zur Ausstattung des Gerätes, angestellt werden. Dabei geht es meist um sogenannte Multifunktionsgeräte, die neben Drucken, auch noch Scannen, Kopieren oder Faxen können. Was die Maße betrifft, sind solche Modelle zwar meist größer und natürlich auch in der Anschaffung etwas teurer, doch für Studenten können sie sich dennoch lohnen. Wer zusätzlich sparen möchte, sollte bei einem Drucker auf die sogenannte Duplex-Funktion achten. Diese gewährleistet nämlich, dass sowohl die Vorder- als auch die Rückseite eines Dokumentes bedruckt wird. Praktisch ist für viele Studenten auch ein Großformatdrucker, wenn größere Formate als DIN A4 als Ausdrucke erwünscht sind.

AirPrint, WLAN und Co als Sonderausstattung

Drucker für Studenten entpuppen sich immer öfter als durchaus moderne Endgeräte, die mit modernen Zusatzfunktionen punkten. Vor allem AirPrint kann sehr interessant sein, da bekanntermaßen viele Studenten ohne Smartphone nicht mehr auskommen. Dank dieser Funktion ist es nämlich möglich, Bilder, Dokumente, aber auch PDF-Dateien direkt vom Handy bzw. vom Tablet an den Drucker zu senden. Dabei ist kein gesonderter Anschluss des Gerätes an den Drucker notwendig, auch kein vorheriges Herunterladen der Datei. Das Ganze funktioniert mit einem einfachen Klick und schon wird das entsprechende Dokument gefertigt. Sehr sinnvoll für Studenten, die zum Beispiel in einer WG wohnen oder sich mit mehreren Personen einen Haushalt teilen, ist ein WLAN-Drucker. Dank eines separaten Netzwerkes, zum Beispiel einem Ethernet, kann bequem drahtlos mit dem Drucker Kontakt hergestellt werden. Damit können mehrere Personen aus dem gleichen Haushalt auf das Gerät zugreifen. Damit müssen sich nicht alle extra ein individuelles Modell zum Ausdrucken ihrer Arbeiten kaufen, sondern können sich die Kosten dafür teilen. So kann es auch möglich werden, dass Studenten nicht zum günstigsten Preis ihren Drucker kaufen müssen, sondern sich durch Zusammenlegen der Finanzen der Anschaffungspreis für ein hochwertigeres Modell zustande kommt.

Auf Rabatte für Studenten achten

Klar ist, dass viele Studenten auf ihr – meist eher eingeschränktes – Budget achten müssen. Beim Kauf eines Druckgerätes sollten sie deshalb auch auf die entsprechenden Rabatte vieler Hersteller achten. Gerade die großen Marken haben längst das Potential dieser Zielgruppe erkannt und bieten deshalb individuelle Nachlässe für viele Geräte an. Diese können sich durchaus im Bereich von bis zu 20 Prozent Abzug wie bei Epson vom eigentlichen Kaufpreis bewegen. Damit dieser auch in Anspruch genommen werden kann, müssen sich Studenten einfach auf der hauseigenen Website des Herstellers registrieren und eine Kopie ihres Studentenausweises per Email senden. Damit wird der Rabatt bei einer anschließenden Bestellung bequem und rasch abgezogen und die Studenten kommen in den Genuss eines hochwertigen Produktes für den perfekten Ausdruck ihrer Arbeiten, ohne dafür allzu tief in die Tasche greifen zu müssen.

Kosten reduzieren durch kompatible Patronen & Toner

Eine sinnvolle, wenn auch nicht ganz kritikfreie Möglichkeit die Kosten beim Drucken möglichst gering zu halten, sind Patronen und Toner alternativer Hersteller. Durch die Verwendung der günstigen Verbrauchsmaterialien lassen sich erhebliche Kosten sparen. Hier sollte allerdings auf den richtigen Hersteller geachtet werden. Viele Tinten und Toner kommen aus Asien und könnten nicht einwandfrei funktionieren, dies kommt besonders häufig im Dumping-Preisbereich vor. Deshalb sollte auf die richtige Auswahl des Herstellers geachtet werden. Laut Stiftung Warentest gibt es sogar alternative Tintenpatronen, die bessere Ergebnisse erzielen, als das Original.

Praxistipp: Viele Hersteller streuen das Gerücht, dass die Garantie erlischt, wenn kompatible Patronen verwendet werden. Das ist eine Lüge und aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht möglich. Der Hersteller befindet sich in der Beweispflicht, dass die Patrone oder der Toner für einen Defekt verantwortlich ist. In diesem Fall ist der Hersteller der Verbrauchsmaterialien für die Reparatur verantwortlich.

Freitag, 3. März 2017

Was kostet Strom?

Allgemeines

(Von Luisa Schrafen)

Das Abi ist geschafft, der Plan fürs Studium steht und die erste eigene Wohnung ist so gut wie gefunden. Auf eigenen Beinen stehen mit allem was so dazu gehört. Aber mal ehrlich, wie gut wurdet ihr in der Schule auf den eigenständigen Alltag vorbereitet? Ich muss sagen, ich war erstmal etwas aufgeschmissen. Versicherung, Strom, Internet, Telefon, Kabel/DBTV, GZ und und und. So vieles an das man denken muss.

Als „armer Student“ ist man geneigt, sich immer den billigsten Anbieter auszusuchen, gerade was den Stromanbieter angeht. Aber ist billig am Ende wirklich günstiger? Gemeinsam mit E.ON haben wir uns für euch mit dem Thema Energie und Strom auseinandergesetzt und hilfreiche Infos zusammengefasst.

 

Woher kommt der Strom eigentlich? 

 

Der Strom kommt aus der Steckdose. Klar, egal wo, egal wann! Stimmt, aber nur zum Teil. Der Strompreis setzt sich aus Netzentgelten, Umlagen, Steuern und den Kosten der Beschaffung zusammen.

 

Netzentgelte

 

Was sind denn Netzentgelte? Vergleichbar sind sie mit der Mautgebühr für Autobahnen. Wer die Strecke nutzt, zahlt Gebühren. Ähnlich ist es bei den Netzentgelten. Die Betreiber dieser Netze verlangen für den Betrieb Entgelte. Und diese sind vor allem durch den Ausbau erneuerbarer Energien und deren Anschluss an die Netze stark gestiegen. Die hohen Kosten, die mittlerweile rund 27 Prozent ausmachen, werden von den Netzbetreibern festgelegt und von der Bundesnetzagentur genehmigt. Energieanbieter geben diese an die Stromkunden weiter.

Umlagen, Steuern und Abgaben

 

Ein weiterer großer Kostenbestandteil, der mittlerweile rund 50 Prozent ausmacht, besteht aus Umlagen, Steuern und Abgaben. Und davon gibt es einige! Um eine langfristig sichere und grüne Energieversorgung zu garantieren – was insbesondere uns als junge Generation wichtig sein sollte –, setzt Deutschland auf die Energiewende. Kosten die dafür anfallen sind die Umlagen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) und dem KWKG (Kraft-Wärme-Kopplung-Gesetz). Sie dienen vor allem dazu, umweltschonend erzeugte Energie zu fördern. Doch auch diese Investitionen tragen  die Verbraucher, die diesen Ausbau über den Strompreis finanzieren.

 

Neben diesen Umlagen gibt es noch die Stromsteuer (die sogenannte Ökosteuer), Konzessionsabgaben und die allseits bekannte Mehrwertsteuer.

 

Was bleibt, sind nur noch rund 23 Prozent, die an Strombeschaffung, Service und Vertrieb gehen. Und über diesen Anteil entscheidet sich, was die Energieanbieter ihren Kunden an Leistungen und Service bieten – oder eben auch nicht.

Obacht bei Billiganbietern!

 

Anbieter, die Kunden mit wirtschaftlich nicht tragfähigen Kampfpreisen locken und ein Schneeballsystem aufbauen, das irgendwann in sich zusammenfällt sind Billiganbieter!

 

Wer sich im Internet umschaut, stößt recht schnell auf eine Flut von Beschwerden über sogenannte Billiganbieter. Daher Vorsicht! Selbst wenn zunächst alles glatt läuft, kann am Ende das böse Erwachen folgen, denn immer mehr Discountanbieter verstecken zusätzliche Kosten in komplizierten Klauseln im Kleingedruckten. Und mal ehrlich, wer von euch liest schon das Kleingedruckte?

 

Hier mal zwei Tricks, auf die ihr nicht hereinfallen solltet.

Trick 1: Den versprochenen Bonus am Ende nur teilweise oder sogar gar nicht auszubezahlen. Damit ist der Tarif am Ende viel teurer als bei seriösen Anbietern, die ihre Preise fair und transparent gestalten – und nicht mit Preisdumping locken.

(Hier findet ihr ein Audio-Interview zum Thema: http://www.presseportal.de/pm/109984/3472282 )

 

Trick 2: Getarnt als Werbebriefe, wird über versteckte Preiserhöhungen informiert, damit Kunden die wichtige Information überlesen und glauben, noch immer beim günstigsten Anbieter zu sein (mehr Infos findet ihr auch im Stern-Artikel: http://www.stern.de/wirtschaft/news/stromanbieter-wechseln–die-tricks-der-billigstromanbieter-7145056.html)

 

Worauf solltet ihr achten? Seriosität, Sicherheit und Zusatzleistungen

 

Diese 6 Aspekte helfen euch einen seriösen und sicheren Anbieter zu finden:

 

  • Fair und transparent

Als Kunde solltet ihr wissen, was ihr am Ende zahlen müsst. Achtet daher darauf, dass der Preis fair ist. Die Kostenbestandteile stehen versteckt im Kleingedruckten? Die Tarifstruktur ist undurchsichtig? Ihr werdet zur Vorauskasse gebeten? Die Preise sind auffällig günstig? Obacht, hier stimmt etwas nicht!

 

  • Sicherheit

Wichtig ist einen starken und bekannten Energieanbieter zu favorisieren, der eine zuverlässige und sichere Versorgung garantieren kann. Vorsicht vor Discountanbietern, spart euch den Stress und Ärger!

 

  • Individueller Service

Wie sieht es mit dem Service und der individuellen Beratung aus? Ob telefonisch, schriftlich, oder lieber über Facebook und Chat – ihr solltet über den Kanal betreut werden, bei dem ihr euch wohl fühlt.

 

  • Innovativ und nachhaltig

Achtet auf Versorger, die an Energielösungen für morgen arbeiten. Wer nicht nur Strom, sondern auch Solaranlagen, Stromspeicher, Elektromobilitätskonzepte, KWK-Anlagen und Brennstoffzellen anbieten kann, hat die Energiezukunft in Blick.

 

  • Zusatzservices

Tarife mit langfristiger Preisgarantie? 100 Prozent Ökostrom? Oder attraktive Versicherungen und Schutzbriefe obendrauf? Hier und da gibt es interessante Extras, die ihr beim Tarif mit dazubekommen. Der Vorteil: Alles aus einer Hand und im Paket ist oftmals günstiger.

 

  • Praktische Onlinefeatures

Ihr wollt eure Rechnung online einsehen oder Zählerstände selbst eingeben? Bei größeren Anbietern ist das längst Standard – ohne Mehrkosten! Einige bieten sogar noch mehr und helfen, den Energiehaushalt zu optimieren und Nachzahlungen zu vermeiden. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart am Ende bares Geld!

 

Also:

 

Auf den richtigen Energieanbieter zu setzen, ist einfacher als gedacht – wenn ihr ein paar Dinge beachtet. Gute Gründe für E.ON – hier erfahrt ihr mehr: www.eon.de/gutegruende.

Bildnachweis: E.ON

 

 

Auch als Student kann es sich immer lohnen, den eigenen Stromtarif von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Sofern man nicht in einem Studentenwohnheim lebt, sondern selbst für den Anbieter verantwortlich ist, sollte man sich regelmäßig fragen:

  • Wie hoch ist eigentlich mein Verbrauch?
  • Habe ich einen Tarif, der zu meinem Verbrauch passt?
  • Bin ich möglicherweise noch in der teuren Grundversorgung?

Besonders wenn der letzte Punkt mit einem „ja“ beantwortet werden kann, wird es allerhöchste Zeit, zu handeln! Das ist meistens dann der Fall, wenn man sich einfach noch nie mit dem Stromanbieter auseinandergesetzt hat und beim Einzug in die neue Wohnung einfach das genommen hat, was einem automatisch ins Haus geflattert ist. Diese Grundversorgungstarife sind aber üblicherweise vor allem eins, nämlich sehr teuer.

Der Stromanbieter eprimo kommt nun mit einer pfiffigen Idee in Form einer App daher, die sich gerade auch Studenten mal genauer ansehen sollten: Mit n∙er∙doo kann man einfach und unkompliziert direkt am Smartphone einen neuen Stromtarif berechnen und sogar gleich den Anbieter wechseln. Doch das war nur die erste Hälfte, die zweite könnte für so manchen noch interessanter sein: Man bekommt 50 Euro Vermittlerprovision! Und zwar sowohl dann, wenn man selbst wechselt, als auch, wenn man den Tarif in der Familie, bei Freunden oder Bekannten weiterempfiehlt. Für jede Vermittlung gibt es 50 Euro und für den neuen Kunden einen Wechselbonus, der sich nach dessen Verbrauch und Ort richtet. Wechselt man selbst, bekommt man natürlich beides.

Wir zeigen euch kurz anhand der App, wie einfach das geht. Zunächst registriert man sich mit seinen Daten:

06 Registrieren16 Tarifrechner 15 Startseite

Nun gibt man im Tarifrechner den eigenen Standort und Verbrauch an.

17 Tarifrechner 19 Tarifrechner 20 Tarifrechner

Schon erhält man als Ergebnis, welche neuen Tarife zur Verfügung stehen, und wie viel diese kosten. Dabei gibt es sowohl klassische, als auch Tarife mit Ökostrom zur Auswahl.

21 Tarifrechner 22 Tarifdetails

Wechseln kann man nun einfach über die App. Aber das ist eben noch nicht alles: Wer möchte, kann n∙er∙doo nutzen, um sich etwas dazu zu verdienen, indem er die Tarife weitervermittelt. Dafür gibt es anschließend 50 Euro Provision für den Vermittler und den Wechselbonus für den Geworbenen. In der App selbst kann man jederzeit seine Statistiken zu geworbenen Verträgen ansehen und bekommt auch weitere Infos in einer FAQ.

Prinzipiell sind dem Ganzen nach unserem Wissen vom Anbieter keine Grenzen gesetzt. Wer das gerne tun möchte, kann also grundsätzlich so viele Stromtarife vermitteln, wie er mag und sich dadurch z.B. neben dem Studium etwas dazuverdienen. Zur Info: Das Angebot richtet sich natürlich an jeden, nicht nur an Studenten. Aber gerade für Studis ist es doch eine sehr interessante und einfache Möglichkeit, die Haushaltskasse aufzubessern. Denn erstaunlich schnell stellt man oft schon im Familienkreis fest, dass viele Menschen sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben.

59 Meine Statistiken 73 Hilfe

Fazit: Innovative Idee, die einfach und verständlich als Smartphone App (Android und iOS) umgesetzt wurde. Alle weiteren Infos und Bedingungen erfährt man auf nerdoo.de.